Freitag, 3. März 2017

Leichenblässe von Simon Beckett

Leichenblässe Über das Buch:

Genre: Thriller
Format: Softcover
ISBN: 9783828994775
Erschien: 2009
Originalsprache: Englisch
Originaltitel: Whispers of the Dead erschien 2009
Seiten: 414
Preis: 9,99 Euro

Inhalt:

Bei seinem letzten Einsatz ist David Hunter nur knapp dem Tode entronnen. Nicht vollständig genesen, quält den Forensiker die Frage, ob er seinem Beruf noch gewachsen ist. Bis ein alter Freund ihn um Hilfe bittet: In einer Jagdhütte in den Smoky Mountains wurde ein Toter gefunden. Die Leiche ist bis zur Unkenntlichkeit zersetzt. Die Spuren sind widersprüchlich. Und David Hunter ist im Begriff, einen folgenschweren Fehler zu begehen …

Das Cover:

Das Cover finde ich etwas langweilig. Nur mit dem Weiß.

Die ersten 3 Sätze:

Die Haut. Das größte Organ des Menschen ist zugleich das am wenigsten beachtete. Dabei macht es ein Achtel des gesamten Körpermasse aus und bedeckt bei einem durchschnittlichen Erwachsenen eine Fläche von etwa zwei Quadratmetern.

Meine Meinung:

David Hunter hat mal wieder einen sehr spannende Fall. Aber normalerweise wäre es gar nicht seiner, da es nicht sein Gebiet ist. Aber ein alter Freund möchte gerne das er ihm hilft. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und es wird alles sehr genau beschrieben.
David Hunter ist in diesem Fall, nicht ganz so stark, wie in den anderen Fällen, deshalb ein Sternabzug. Er zweifelt zu sehr an sich. Was auch hin und wieder das Lösen des Falles in Gefahr bringt. Gott sei Dank, gibt es genug Personen, die an ihm glauben und ihm Mut zu sprechen.
Die Kapitel sind schnell zu lesen. Da fällt es einem sehr leicht, ein Kapitel so zwischendurch zu lesen. Und es bleibt meistens nicht bei einem Kapitel.
Ich fand es schon erschreckend, welche Wendung die Geschichte immer wieder nahm. Da wäre ich nie im Leben drauf gekommen und erst das Ende.
Also wer Krimis und Thriller liebt, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen.

Fazit:

Sehr spannend zu lesen und man kann es kaum aus der Hand legen.

Über den Autor:

Simon Beckett stammt aus einer englischen Arbeiterfamilie und ist in Sheffield groß geworden. Anders als andere Kollegen lässt der 1968 geborene Autor seine Krimis aber nicht am Ort seiner Herkunft spielen: Er möchte seine Objektivität nicht verlieren. Allerdings ist Beckett schon ziemlich viel herumgekommen. So unterrichtete er in Spanien Englisch, in Nevada versuchte er sich im Schießen. Zurück in England, spielte er Schlagzeug in einer Band und schrieb Reportagen für britische Zeitungen und Magazine. Nicht zuletzt durch diese erhielt er tiefe Einblicke in die dunklen und schmutzigen Ecken des Lebens, die seine vor allem in Deutschland enorm erfolgreichen Geschichten gekonnt ausleuchten. Und mit David Hunter hat er sicherlich einen der aktuell faszinierendsten Krimihelden erschaffen. 

Wie viele Sterne?

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