Samstag, 4. Februar 2017

Wer die Stille stört von Elena Tapilskaja

Wer die Stille störtÜber das Buch:

Format: Taschenbuch
Verlag: Universo
Genre: Roman
Preis: 8,95 Euro
Seiten: 319
Erschien: 2003
Originalsprache: Russisch
Originaltitel: Lovushka Dlya Blondinov erschien 2003
ISBN:  9783442459322
Inhalt:

Die faszinierende Kulisse von St. Petersburg, eine couragierte Heldin und eine Reihe von rätselhaften Morden. Drei Männer mussten bereits sterben. Erschlagen wurden sie aufgefunden, nichts deutet auf ein Motiv oder Verbindungspunkte zwischen den Opfern. Dann wird Staatsanwältin Mascha Schwezowa zu einem vierten Mord gerufen. Bei dem Toten handelt es sich um einen gewissen Viktor Korosteljow. Doch Viktor Korosteljow ist laut Polizeiakten bereits zwei Jahre zuvor in einem Provinzgefängnis an einer Vergiftung gestorben...

Das Cover:

Das Cover gefällt mir überhaupt nicht. Es ist mir zu langweilig.

Die ersten 3 Sätze:

" Junge Frau, nun mal sachte, Sie rücken mir hier auf die Pelle und laden mir jetzt auch noch Ihre Tasche auf!" "Entschuldigen Sie bitte." Ich zog meine Tasche ein wenig von der älteren Dame weg, gegen die mich die Welle der Fahrgäste gedrückt hatte, die an der Haltestelle in die Straßenbahn geflutet war.

Meine Meinung:

Bei diesem Roman hatte ich mir mehr Spannung erhofft. Aber leider wurde ich enttäuscht. Die Geschichte fängt schon langweilig an und nimmt im laufe der Geschichte auch leider nicht zu.
Die Charaktere hätte man auch interessanter gestalten können. Mir gehen sie tierisch auf die Nerven. Außerdem hätte die Staatsanwältin Mascha auch als Mann durchgehen können. Solche Sprüche hatte sie drauf. Ich fand sie sehr eingebildet und sehr von sich überzeugt.
Der Schreibstil ist oft stockend und zäh. Die Geschichte ist zwar nur 319 Seiten lang, aber es zieht sich sehr.
Ich habe das Buch oft an die Seite gelegt, und ein anderes weiter gelesen, weil ich von dem Buch erst mal eine Pause brauchte.
Auch das Ende der Geschichte hatte man sehr schnell selber raus. Was ich bei Krimies und Thriller immer sehr schade finde. Ich möchte gerne miträtseln, aber das war hier nicht so möglich.
Außerdem finde ich das manche Situationen im Buch, nicht sehr realitätsnah sind. Wie zum Beispiel, das eine Polizistin einfach so im Bus ihre Waffe zeigen kann, ohne das was passiert. Und das in der heutigen Zeit.
Allgemein muss ich sagen, das ich enttäuscht von dem Buch bin, das mir die Spannung fehlt und ich froh bin, das ich das Buch dovch noch irgendwie geschafft habe, durchzulesen. 

Fazit:

Ich finde, das es in der Geschichte an Spannung fehlt.

Über den Autor:

Elena Topilskaja war siebzehn Jahre lang stellvertretende Staatsanwältin von St. Petersburg. Dabei wurde sie mit besonders schweren Fällen betraut und hat einige Aufsehen erregende Fälle gelöst, darunter den eines psychopathischen Serienmörders. Heute arbeitet sie in einer großen Anwaltskanzlei und ist stellvertretende Vorsitzende der Kommission für Menschenrechte des Gouvernements St. Petersburg. Berühmtheit erlangte sie durch ihre Krimis mit der Kommissarin Mascha Schwetsowa, die sich in Russland auch als Fernsehserie großer Beliebtheit erfreuen. Elena Topilskaja lebt in St. Petersburg. 

Wie viele Sterne?

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