Mittwoch, 1. Februar 2017

Das gerupfte Weihnachtshuhn von Susanne Oswald

Das gerupfte Weihnachtshuhn: RomanÜber das Buch:

Genre: Chick-Lit
Format: E-Book
Verlag: Dot-Books
Preis: 3,99 Euro
Seiten: 336
Originalsprache: Deutsch
Erschien: 2015
ASIN: B017A7NNLI

Inhalt:

Bea Berger ist stinksauer! Letztes Jahr ist Noch-Ehemann Armin ausgerechnet an Weihnachten mit Sack und Pack ausgezogen. Und dieses Jahr hat er auch noch vergessen, Geld für ihre drei Kinder zu überweisen. Dabei sollte es doch endlich einmal ein ruhiges und schönes Fest werden! Wutentbrannt greift Bea zum Telefon, um ein Hühnchen mit ihm zu rupfen. Blöd nur, wenn man dann den falschen Mann an der Strippe hat. Oder vielleicht doch genau den richtigen? 

Das Cover:

Das Cover ist mir sofort aufgefallen und ich war ganz begeistert davon. Erst danach habe ich das Inhaltsverzeichnis gelesen. 

Die ersten 3 Sätze:

Das Klicken der Tür, als Armin sie hinter sich zuzog, schnitt Bea ins Herz, als würde jemand mit einem Messer hineinstechen. Tränen liefen ihr über die Wangen, aber sie gab keinen Mucks von sich. Sie saß auf dem Sofa, die Arme um die hochgezogenen Beine gelegt, und wartete darauf, dass der Schmerz nachließ.

Meine Meinung:

Dieses Buch habe ich erst im Januar gelesen, aber man kam noch mal in Weihnachtsstimmung. Das Buch ist romantisch, weihnachtlich und trämerisch geschrieben.
Man hofft mit Bea, das sie sich für den richtigen Mann entscheidet und glücklich wird. Bea ist herzlich, immer für ihre Kinder da und sehr Lernbegierig. Als ihr Mann Armin auszieht, beginnt für sie ein neues abenteuerliches Leben, das oft auch viele Hindernisse hat.
Ich finde es schön, das man hier auch zeigt, das aus einer einfachen Nachbarschaftshilfe, eine schöne Freundschaft werden kann.
Man kommt sofort in die Geschichte rein und man möchte am liebsten, auf den ersten Seiten, den Armin schnappen und ihm sagen, was für ein Mist er da verzapft. Der Armin ging für mich gar nicht. Er ist so ein Typ, der nur was macht, wenn er dafür auch was wiederbekommt. Ein richtiger Schnösel.
Annelies, die Nachbarin und Ben, der Mann, der am Telefon war, als Bea sich verwehlte, nehmen in der Geschichte einen wichtigen Punkt ein. Anneliese gefiel mir am Anfang nicht so, aber ab der Mitte des Buches ist auch sie mir ans Herz gewachsen.
Und Ben ist der Mann, der jede Frau haben möchte. Er ist lieb, einfühlsam und liebt Kinder.
Also wer ein Buch mit Happy End lesen möchte, sollte dieses hier lesen.

Fazit:

Ein sehr schönes Buch für die Weihnachtszeit. 

Über den Autor:

Ina Janke, Jahrgang 1964, lebt mit Mann und Mops in Neuried, zwischen Elsass und Schwarzwald. Hier schreibt sie und erlebt in ihrer Fantasie so manches Abenteuer. Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt sie eine Senfmanufaktur, die Senferia. Sie träumt von fünf Ziegen und zwei Alpakas, erntet gerne selbst gesäte Tomaten und findet zwischen Steinen und Pflanzen immer wieder neue Geschichten, die erzählt werden wollen. Sobald ihr ein Fundstück in die Hände fällt, setzt sie sich an ein ruhiges Plätzchen und fängt an zu tippen. Ina Janke ist ein Pseudonym von Susanne Oswald. 

Wie viele Sterne?

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