Donnerstag, 19. Januar 2017

Die Chefin von Petra Hammesfahr

Bildergebnis für die chefin petra hammesfahrÜber das Buch:

Genre: Roman
Verlag: ro ro ro
Format: Taschenbuch
Preis: 8,90 Euro
ISBN: 3499231328
Seiten: 285
Erschien: 2001
Originalsprache: Deutsch

Inhalt: 

Betty Theissen leitet die Firma ihres Schwiegervaters und geht ganz in dieser Aufgabe auf. Als ihr Mann die Existenz des Unternehmens durch seinen ausschweifenden Lebensstil aufs Spiel setzt, beschließt sie seinen Tod. Nur eines hat sie nicht geplant: Kommissar Georg Wassenberg verliebt sich während der Ermittlungen in die schöne Witwe. Erst spät kommt er den grauenvollen Geheimnis seiner Geliebten auf die Spur.

Das Cover:

Das Cover ist nicht so meins. Ich finde auch, das es gar nicht zu der Geschichte passt.

Die ersten 3 Sätze:

Als Thomas Lehnerer das Zimmer betrat, war der Mann im Sessel schon nicht mehr bei Bewusstsein. Er hing mehr, als er saß, in einer Ecke, wurde nur von der Armlehne gehalten. Sein Kopf war zur Seite gesunken, aus dem halb offenen Mund rann ein dünner, rötlich durchsetzterSpeichelfaden.

Meine Meinung:

Am Anfang war die Geschiche für mich etwas lahm, aber ab der Mitte nahm die Spannung etwas zu. Aber nicht so sehr, das man schnell weiter lesen wollte. Oft dachte ich, das noch etwas kommt. Ich wurde aber leider enttäuscht.
Außerdem fand ich auch, das die Charaktere sehr langweilig dargestellt wurde. Da war einmal "Die Chefin" Betty Theissen, die meinte, das sie mit ihren Geizen alles bekommen kann. Ich fand es sehr klischeehaft. Als ob es immer nur auf das äußere ankommt.
Auch das der Kommissar, sich so von ihr ablenken lässt und nicht mehr klar denken kann, finde ich sehr traurig. Er hätte mehr versuchen sollen, den Fall zu lösen, als mit ihr zu flirten.
Was ich gut fand war, das manche Dialoge zwischen Betty und dem Kommissar sehr schön zu lesen waren.
Der Schreibstiel ist flüssig und man kann das Buch gut als Lektüre für nebenher lesen.
Was für mich sehr schnell kam, war das Ende der Geschichte. Die kam so plötzlich, das man dachte: "Wie das war es jetzt?"

Fazit:

Es ist zwar spannend, aber ich finde es fehlt etwas.

Über die Autorin:

Petra Hammesfahr, geboren 1951, lebt als Schriftstellerin und Drehbuchautorin in Kerpen bei Köln. Mit ihren Romanen "Der Puppengräber", "Die Sünderin" und "Die Mutter" gelangen ihr unangefochtene Bestseller. 

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