Sonntag, 4. September 2016

Wörterkatzes Lesemarthon 2016

 

Dieses Jahr macht Wörterkatze vom 5.9.2016-11.9.2016 wieder ein Lesemarathon. Unter #wklm2016 wird auf Twitter gepostet. Hier werde ich meine Fortschritte posten.

Montag, der 5.9.2016

Ich habe mir 300 Seiten vorgenommen und habe 317 Seiten gelesen.

Und zwar:
Mein Freund der Husky von Christopher Ross (S. 45-110 = 65 Seiten)
Die Holunderschwestern von Teresa Simon (S. 261-312 = 51 Seiten) 
Als Gott ein Kaninchen war von Sarah Winman (S. 0-38 = 38 Seiten) 
Die Kühlschrank-Chroniken: Ein WG-Roman von Nora Miedler (S. 93-161 = 68 Seiten)
Ein Herz für Muffins von Dana Bate (S. 337-432 = 95 Seiten)


Frage 1: Was habt ihr euch für diese Woche vorgenommen?

Ich möchte 2100 Seiten lesen. Außerdem möchte ich mehr meine freie Zeit zum lesen nutzen.

Hier die Vorstellung der Bücher die ich im Moment lese. 

Als Gott ein Kaninchen war Als Gott ein Kaninchen war, war Elly Portman noch ein Kind. Behütet von ihrem großen Bruder Joe, befreundet mit einem seltsamen Mädchen namens Jenny. Die Welt war schön und voller Überraschungen, die Träume noch klein und für jeden zu erreichen, und Süßigkeiten kosteten nur einen Penny. Zusammen konnte man die Klippen des Lebens umschiffen, sich allen Widrigkeiten stellen. Zwanzig Jahre später sind Elly und Joe erwachsen und sich näher denn je. Bis das Schicksal Elly zu einer langen Reise zwingt, denn ihr geliebter großer Bruder braucht ihre Hilfe. Nun ist es an ihr, Joe zurück ins Leben zu holen und endlich ihr eigenes Glück zu finden.
Die HolunderschwesternMünchen 1918. Die junge Fanny – Franziska – sitzt im Zug nach München und will der Provinz entfliehen. Ihre sensible Zwillingsschwester Friederike musste sie zurücklassen. Als die reiche Witwe Dora mit ihren beiden Kindern zusteigt, ahnt Fanny noch nicht, dass ein tragisches Schicksal seinen Anfang nimmt. München 2015. Katharina erhält einen Brief aus London: In einem Archiv wurden Tagebücher ihrer Urgroßmutter Franziska gefunden. Katharina wird neugierig. Wie kommt es, dass die Aufzeichnungen ihrer Urgroßmutter, einer einfachen Köchin, in London verwahrt werden?
Mein Freund, der HuskyAlaska, 1925: Die Krankenschwester Jennifer lernt den Huskyzüchter Hendrik kennen und lieben. Laura ist auch von seinen Hunden begeistert - besonders der schwarze Balto hat es ihr angetan. Als eine gefährliche Diphtherie-Epidemie ausbricht, muss der abgelegene Ort Nome per Hundeschlitten mit dem lebensrettenden Serum versorgt werden. Nur Balto ist stark genug, den atemberaubenden Wettlauf mit der Zeit aufzunehmen.
 Die Kühlschrank-Chroniken: Ein WG-RomanDas Leben beginnt! Billie Ball hat gerade Abi gemacht, da schenkt Oma Elfi ihr eine schicke Altbauwohnung samt Einrichtung. Doch die ist viel zu teuer für die praktikumsgeplagte Drehbuchautorin in spe. Da Billie Single ist und auch der attraktive Nachbar von obendrüber nicht als Mitbewohner in Frage kommt, ruft sie zum WG-Casting auf. Ehe Billie sich versieht, bevölkern Ex-Mitschülerin Sarah, Schauspielerin Ki-Lu und ein Chamäleon namens Esmeralda ihre Wohnung. Alles läuft gut bis der gutaussehende Valentin vor der Tür Steht und Sarah eine legendäre Party feiert. Da weiß nicht mal mehr der alte WG-Kühlschrank Rat.
Ein Herz für MuffinsSydney Strauss liebt Essen – besonders, darüber zu schreiben. Doch da Jobs im Food-Journalismus so heißbegehrt sind wie die berühmten Cronuts®, bezahlt Sydney ihre Rechnungen, indem sie für einen der größten Egomanen der Fernsehgeschichte arbeitet. Bis dessen neueste Eskapade sie den Job kostet und sie plötzlich gezwungen ist, den grantigen Boss ihrer besten Freundin Heidi um Schichten auf dem Farmer’s Market anzubetteln. Dann, gerade als ihr Privatleben einen erfreulichen Aufschwung erlebt, erhält sie die Chance, die ihre Karriere herumreißen könnte. Doch dafür muss sie es riskieren, alle vor den Kopf zu stoßen, die ihr am Herzen liegen …
Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melktAls der Historiker und Comedian Sebastian Schnoy die vergangenen Jahrhunderte nach den besten Finanzstrategien durchsuchte, wurde er selbst zum Goldgräber. In fast jeder Epoche schlummern für ihn versteckte Anlagetipps: Ludwig der XIV. erfindet im Barock das »must have«, der Vatikan versichert seit dem Mittelalter Unglücke, die im Sündenfall garantiert erst nach dem Tod eintreten und die zu Thurn und Taxis hätten aufmüpfige Konkurrenten wie Uber einfach hinrichten lassen. Schnoy seziert die Geschichte des Geldes mit so großem Spaß an der Provokation, dass man dabei fast nicht merkt, wie viele fundierte Antworten auf aktuelle Wirtschaftsfragen dieses Buch bereithält.


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