Dienstag, 31. Mai 2016

Novus Ordo Seclorum von Gabriela Swoboda

Bildergebnis für novus ordo seclorum gabrielaÜber das Buch: 

Format: Taschenbuch
Verlag: Drachenmond
Seiten: 596
Preis: 16,90Euro
ISBN: 9783959910972
Erschien: 2016
Originalsprache: Deutsch
Genre: Fantasy
Gelesen vom 19.5. bis 30.5.2016

Inhalt:

Die Journalistin Mara ist glücklich verlobt mit dem ehrgeizigen Regierungssprecher Magnus. Doch dann stößt sie auf ein geheimes Dokument, demzufolge alle Regierungsmitglieder der okkulten „Bruderschaft des Widersachers“ angehören. Mit dem Buch der Sieben Siegel will die Bruderschaft einen Weltuntergang und eine neue Weltordnung unter ihrer Herrschaft einleiten. Als Magnus von Maras Entdeckung erfährt, flüchtet sie vor ihm nach Irland. Dort erfährt sie jedoch, dass ausgerechnet sie die Rettung für die Welt sein soll: die „Magierin der Hoffnung“.

Das Cover:

Das Cover gefällt mir sehr. Ich finde es hat etwas besonderes.

Die ersten 3 Sätze:

Der Wintersturm rüttelte an den undichten, mit kleinen Holzriegeln verschlossenen Fenstern. Durch den dürftig eingerichteten Raum kroch der kalte Hauch des Sturms, der in dieser Nacht über die Insel tobte, und ließ die Flammen im Kamin tanzen. Im schwachen Licht der kleinen Öllampe saß der alte Drystan O'Conner auf einen Holzschemel an einem lang gestreckten Tisch, dessen Oberfläche von Papier und vergilbten Sternenkarte bedeckt war.

Meine Meinung:

In diesem Roman geht es um ein Buch mit 7 Siegeln. Wenn alle 7 Siegel geöffnet sind, soll der Weltuntergang kommen. Wie auch in vielen anderen Geschichten ist hier die 7 eine wichtige Zahl.
Die Geschichte ist oft schwer zu lesen und ich musste es oft aus der Hand legen.
Was ich gut an dem Buch finde, ist das Mara sich auf das Abenteuer ein läßt. Auch viele Bibelstellen werden auseinander genommen oder zitiert. Was auch sehr nachdenklich macht, ist das Thema "Wie wir mit der Welt umgehen".
Was auch wieder typisch ist, ist das bei einem Weltuntergang eine wichtige Person schwanger ist. Es wird hier mit Klischees gearbeitet.
Manche Stellen sind flüssig zu lesen und manche Stellen sind sehr stockend und langweilig.
Das Buch ist innen schön verziert. Aber das kenne ich vom Drachenmondverlag nicht anders.

Fazit:

Unterhaltsamer Roman über ein sehr wichtiges Buch und vielen Abenteuern.

Über die Autorin

Gabriela Swoboda ist 1965 in Wien geboren. Schon in ihrer Kindheit hatte sie eine rege Phantasie und erzählte, zur großen Besorgnis ihrer Eltern, diese Geschichten gern weiter. Mit 22 Jahren zog es sie in ferne Länder, wo sie beruflich tätig war, so auch nach Irland, das ihre große Leidenschaft wurde. Nach Absolvierung der Schule des Schreibens und mit den Wundern Irlands im Herzen, schrieb sie ihren ersten Fantasyroman, in dem die Mystik Irlands nicht zu kurz kommt.

Wie viele Sterne?

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1 Kommentar:

  1. Leider muss ich dir widersprechen. Hier wird NICHT mit Klischees gearbeitet, denn trotz des Weltunterganges hast das Kind weder eine direkte noch eine indirekte Funktion in dieser Geschichte, was im Falle eines Klischees so wäre. Sorry für den Widerspruch.

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