Mittwoch, 30. März 2016

Liebe klopft nicht an von Petra Röder

Bildergebnis für das apfelblütenfest mausis leselustÜber das Buch: 

ISBN: 9781492358169
Preis: 8,99 Euro
Erschien: 7. September 2013
Seiten: 249
Originalsprache: Deutsch
Verlag: Creative Space Independent Publishing Platform
Gelesen vom 23.3.2016-28.3.2016

Inhalt:

Amy hat die Nase gestrichen voll. Sie jagt ihren  freund Dylan zum Teufel und fährt mit ihrer besten Freundin zu einer Hochzeitsfeier. Dabei lernt sie Taylor kennen und die beiden sind sich auf Anhieb unsympathisch. Plötzlich taucht Dylan auf und will Amy gewaltsam zurückholen. Alles, was schief gehen kann, geht schief und dann ist da auch noch dieses verflixte Kribbeln in Amys Bauch, das sich immer dann bemerkbar macht, wenn Taylor in der Nähe ist.

Das Cover:

Das Cover ist nicht schlecht, aber auch nicht wahnsinnig toll. Ist halt, ein Liebespaar im Regen.

Die ersten 3 Sätze:

Kraftlos ließ Amy die Hand mit dem Telefonhörer sinken und starrte an die gegenüberliegende Wand. Wie aus weiter Ferne drang Jessicas Stimme an ihr Ohr, doch Amy war nicht in der Lage zu antworten. Kaum merklich schüttelte sie den Kopf, als sie sich Jessicas Worte noch einmal ins Gedächtnis rief.

Meine Meinung:

Ich finde, das die Liebesgeschichte, was besonderes ist, weil die 3 Protagonisten sehr unterschiedlich sind. Keiner gleicht den anderen. Als erstes ist da Amy, die versucht ihr Leben in den Griff zu bekommen und mit ihrem Friseurlohn  haushalten muss. Außerdem ist sie sehr eingeschüchtert, was ihr Aussehen angeht. Dann gibt es Dylan, der für mich total unsympathisch ist, weil er einfach immer wieder an das Geld von Amy geht. Er meint wohl, er ist der Größte und Frauen sind Eigentum. Ich kann ihn nicht leiden. Und zum Schluß ist da Taylor. Er hat reiche Eltern und eine gescheiterte Beziehung hinter sich. Am Anfang mochte ich ihn nicht, aber das Blatt hat sich schnell gewendet.
Die ganze Geschichte kommt einen vor, wie ein Märchen. Ein armes Mädchen verliebt sich in einen reichen Prinzen und der arme Dorftrottel versucht dazwischen zu Funken.
Die Autorin hat das Buch flüssig geschrieben und man liest es wie ein "Groschenroman" aus dem Zeitschriftenladen. Mir hat es aber gefallen, aber irgend etwas hat noch gefällt. Ich weiß nur nicht was.
Mir ging es auch auf den Wecker, das Amy immer so nieder gemacht wurde, weil sie nicht aus dem reichen Hause kommt. Und die Freundin Jessica hätte auch mehr zu ihr stehen können. Sie hat oft nur an sich gedacht.

Fazit:

Eine Liebesgeschichte die man zwischendurch lesen kann.

Über die Autorin:

Seit der Lektüre von Michael Endes Roman "Die unendliche Geschichte" ist Petra Röder vom Fantasy-Virus infiziert. Seitdem sie selbständig ist, schreibt sie eigene Romane. Petra Röder lebt zusammen mit ihren Mann und 6 Katzen in Nürnberg. Sie arbeitet auch als Illustratorin und entwirft die Cover zu ihren Romanen selbst.

Wie viele Sterne?

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