Sonntag, 6. März 2016

Die Hüter der Genesis von Horst Ruhnke


 Über das Buch:

ISBN: 9783957531698
Preis: 9,95Euro
Erschien: 2015
Seiten: 137
Verlag: De Bahr
Gelesen vom 15.2.2016-2.3.2016

Inhalt:

Kapitän Behufer kehrt von einem Auftrag auf dem Planeten Tayta zurück. Ihm und seiner Crew bietet sich ein grausamer Anblick. Sein Heimatplanet ist zerstört, heimgesucht von einer Katastrophe gigantischen Ausmaßes. Die Bewohner müssen eiligst neuen Lebensraum suchen. Es gilt, ihr Überleben zu sichern und mittels Archen ins All aufzubrechen. Mehrere Himmelskörper stehen als Ziel zur Auswahl. Unter ihnen ist ein Planet, der blau im All leuchtet. Es wäre nicht das erste Mal, dass sein Volk dessen Bewohner kontaktiert. Kann der gefasste Plan die Zukunft aller retten?

Das Cover:

Das Cover passt wunderschön zu dem Titel. 

Die ersten 3 Sätze:

Der große Raumtransporter kehrte von seinem Einsatz auf dem Blauen Planeten zurück. An Bord hatte er noch fünf Ufos, die sich unter Deck befanden und die zum Überholen in die Werft gebracht werden sollten. Sie waren viele Jahre um den Blauen Planeten herum auf Patrouille gewesen.

Meine Meinung:

Ich habe mir unter der Geschichte etwas anderes vorgestellt. Irgendwie spannender und unterhaltsamer. Aber es wurde nur von Technik gesprochen zu 80%. Und das ist ja gar nicht meine Welt.
Ich musste auch das Buch, oft aus der Hand legen und erst was anderes lesen. Sonst habe ich so ein dünnes Buch an einem Tag durch. Hier brauchte ich 16 Tage. Das heißt schon was.
Das Buch ist in Erzählform geschrieben. Außerdem kommt keine Spannung auf und Emotionen erst gar nicht.

Fazit:

Ein Buch für Science-Fiction- Fans, aber sonst für keinen anderen.

Über den Autor:

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