Mittwoch, 23. Dezember 2015

Onkel Toms Hütte von Harriet Beecher-Stowe

Onkel Toms Hütte
Über das Buch:

ISBN: 3401044737
Seiten: 219
Verlag: Arena
Preis: Von 0Euro bis 8,95Euro
Erschienen: 1852
Gelesen vom 13.12.2015 bis 22.12.2015

Inhalt:

Der farbige Sklave Tom und seine Familie führen ein rechtloses Leben auf einer Farm im Süden der Vereinigten Staaten. Und trotzdem geht es ihnen noch besser als vielen ihrer Leidensgenossen. Denn der Farmer Mr Shelby ist ein guter Herr, der sich um seine Arbeiter kümmert und für sie sorgt.
Doch dann gerät er in finanzielle Schwierigkeiten und ist gezwungen, Tom zu verkaufen. Toms Familie wird auseinander gerissen, und für ihn selbst beginnt ein Leidensweg, der ihn zu verschiedenen Besitzern führt.

Das Cover:

Das Cover fand ich sehr schön. Darauf sieht man einen schwarzen Mann. Ich schätze das soll Onkel Tom sein.

Die ersten 3 Sätze:

An einem ungemütlich kalten Februartage saßen in einer Stadt in Kentucky zwei Herren in einem gut möbilierten Speisezimmer beim Wein. Sie hatten ihre Stühle aneinander gerückt und schienen sich mit großem Ernst über etwas zu  unterhalten. Wenn wir von Herren gesprochen haben, so gilt das für den einen nur mit Einschränkungen.

Schreibstil & Aufbau:

Die ganze Geschichte ist in Erzählform geschrieben und jedes Kapitel hat seine eigene Überrschrift. Es sind auch viele Bilder im Text mit drin. So kann man sich die Bilder zu den geschriebenen anschauen. Es ist sehr spannend zu lesen und man kann sich gut vorstellen, wie es früher war.

Meine Meinung:

Ich finde, das das Buch ein schweres Thema unserer Menschheit aufgreift, nämlich der Sklaverei. Harriet Beecher-Stowe hat es geschaff t, das Thema als ein Kinderbuch zu schreiben . Ich muss sagen, das ist ihr gut gelungen. Oft sind sie echt fies behandelt worden und sie wurden einfach so verkauft. Aber Gott sei Dank, gibt es noch nette Menschen, wie hier in diesem Buch die kleine Eva. Sie hat mir richtig gut gefallen. Sie ist mit so einer unbeschwertheit auf Onkel Tom zugegangen, da hätte sich manch einer eine Scheibe von abschneiden können.

Wie konnte es sein, das Menschen einfach wie Gegenstände behandelt wurde? Sie wurden verkauft oder ausgeliehen, als wären sie ein Buch. Was mich ganz besonders aufgeregt hat, was das sogar eine Mutter das Recht auf ihr Kind verlor. Damit meine ich, das ihr "Herr" es einfach der Mutter wegnehmen konnte und weiter verkaufen konnte. Ich bin echt dankbar, das das heute nicht mehr geht.

Sie wurde auch wie Tiere behandelt und geschlagen, wenn es nicht anders ging. Einfach eine sauerei.

Das alles ist richtig gut, in dem Buch geschrieben worden und man leidet richtig mit.
Ich bin froh, das ich das Buch gelesen habe.

Fazit:

Ein Klassiker der jeder gelesen haben sollte, egal ob alt oder jung.

Über die Autorin:

Harriet Beecher-Stowe (1811-1896) setzte sich in ihren Werken für die Befreiung der Sklaven und die Gleichberechtigung der Frauen ein. Onkel Toms Hütte erregte Weltweit Aufsehen und wurde in zahlreichen Sprachen übersetzt.

Wie viele Mäuse?

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