Freitag, 24. März 2017

Freitags Füller # 22


 Bei Scrap Impulse habe ich folgende Aktion gefunden und mache da immer wieder gerne mit.

1. Das Leben könnte einfacher sein, wenn wir Menschen nicht immer so Misstrauisch wären .
2.  Erdbeeren und Milchkaffee schmecken für mich nach Frühling.
3.  Meine Osterdeko muss ich noch mit den Kindern basteln.
4. Das Babybuch meiner Tochter , wird es jemals fertig werden?
5. Ich könnte jetzt gerade so schlafen, so müde bin ich.
6. Meine Hochhackigen Stiefel sind meine bequemsten Schuhe.
7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen Familienabend , morgen habe ich geplant,  das wir morgen den Keller aufräumen und Sonntag möchte ich mit den Kindern morgens in die Messe und nachmittags die Osterdeko basteln !

Donnerstag, 23. März 2017

Die Tote im Götakanal

Über das Buch:

Genre: Krimie
Format: Hardcover
ISBN: ?
Preis: ?
Seiten: 191
Erschien: 1968
Originalsprache: Schwedisch
Originaltitel: Roseanna erschien 1965
Verlag: Bertelsmann

Inhalt:

Eine Tote, die niemand vermisst und keiner kennt
Eine Leiche wird aus dem Götakanal geborgen. Sie kann nur wenige Tage im Schlamm des Schleusenbeckens gelegen haben – noch immer erkennt man, dass die junge Frau dunkelhaarig und hübsch war. Wie die Obduktion ergibt, wurde sie vor ihrem Tod misshandelt. Tatort: unbekannt. Die Kriminalbeamten stehen vor einem absoluten Rätsel, weil niemand die Frau zu vermissen scheint. Nicht einmal ihr Name kann ermittelt werden. Aber Kommissar Martin Beck gibt nicht auf. Und allmählich erwacht die Tote zum Leben….

Das Cover:

Das Cover gefällt mir überhaupt nicht. Es ist mir einfach zu schlicht. Aber die Reihe sind alle so.

Die ersten 3 Sätze:

Die Leiche wurde am 8. Juli kurz nach 15 Uhr geborgen. Sie war ziemlich intakt und konnte nicht allzulange im Wasser gelegen haben - ein günstiger Zufall, der eigentlich die Ermittlungsarbeit der Polizei hätte fördern müssen. Im Grunde war es ein Zufall, daß man die Leiche überhaupt fand.

Meine Meinung:

Es ist immer wieder faszinierend wie Kommissar Martin Beck seine Fälle löst. In diesem Fall war es sehr schwer, weil anscheinend niemand die Tote Frau vermisste. Aber durch seine Geschichk und seine Beharrlichkeit und seinem Können, kommt er der Frage auf die Spur.
Jede Seite ist spannend geschrieben und es macht richtig Spaß mitzurätseln. Ich finde es auch nicht schlimm, das es nicht so blutig geschrieben ist, wie manche anderen Krimies. Hier steht das Lösen des Falles eher im Vordergrund. Man erfährt auch nicht so viel von den Opfern, sondern nur das nötigste. Was halt zum Lösen des Falles gebraucht wird.
Außerdem finde ich es schön, das man immer wieder etwas neues über Kommissar Beck erfährt.
Was ich auch sehr toll finde sind, die Protokolle der Vernehmungen. So hat man noch mehr das Gefühl, das man mitten drin ist.
Auch die Enden der Geschichte sind immer gut überlegt. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Kommissar Beck.

Fazit:

Ein sehr spannendes Buch, aus einer spannenden Reihe.

Über die Autoren:

Maj Sjöwall, 1935 in Stockholm geboren, studierte Graphik und Journalismus und arbeitete für verschiedene Zeitschriften. Sie lebt heute als Übersetzerin in Stockholm. Per Wahlöö, 1926 im schwedischen Lund geboren, machte nach dem Studium der Geschichte als Journalist Karriere. In den fünfziger Jahren ging er nach Spanien und wurde 1956 vom Franco-Regime ausgewiesen. Nach verschiedenen Reisen um die halbe Welt ließ er sich wieder in Schweden nieder und arbeitete dort als Schriftsteller. Per Wahlöö starb 1975 in seiner Heimatstadt. 

Wie viele Sterne?

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Top Ten Thursday # 18



Bei der Aktion von Steffi mache ich gerne wieder mit.

Thema:  10 Bücher, die am längsten auf deinem SUB liegen

Mittwoch, 22. März 2017

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstandes von Salvatore Basile

Über das Buch:

Format: Hardcover
Genre: Roman
Verlag: Blanvalet (Link zum Buch)
Preis: 19,99 Euro
ISBN: 9783764506001
Seiten: 348
Erschien: 2017
Originalsprache: Italienisch
Originaltitel: Lo strano viaggio di un oggetto smarrito erschien 2016

Vielen Dank dem Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag für das kostenlose Rezensionsexemplar!

Inhalt:

Seit seine Mutter ihn als Kind verlassen hat, lebt der dreißigjährige Michele von der Außenwelt abgeschottet im Bahnhofshäuschen eines verschlafenen, idyllischen Dorfs in Italien. Seine einzige Gesellschaft sind die liegengebliebenen Gegenstände, die er im täglich ein- und ausfahrenden Zug einsammelt und in seinem Zuhause um sich schart. Doch dann begegnet ihm Elena, die sein Leben wie ein Wirbelwind auf den Kopf stellt und ihn aus seiner Einsamkeit reißt. Als er kurz darauf sein altes Tagebuch wiederfindet, das seine Mutter damals mitnahm, als sie aus seinem Leben verschwand, gibt dies den Anstoß für eine wundersame Reise quer durch Italien, die Micheles ganzes Leben verändern wird …

Das Cover:

Das Cover finde ich wunderschön. Man möchte gleich verreisen, wenn man sich das Cover anschaut. Oder findet ihr nicht?

Die ersten 3 Sätze:

"Mama..." Die Frau dreht sich um, überrascht. "Michele..."

Meine Meinung:

Mensch als ich das Buch angefangen habe, hat es mich sofort gepackt. Ich musste jede Sekunde die ich Zeit hatte, in diesem Buch lesen. Die beiden Charaktere Michele und Elena sind aber auch Herzallerliebst.
Michele ist ein einsamer Mann, der als Kind von seiner Mutter verlassen wurde. Er ist auf den Bahnhof aufgewachsen, da auch dort die Wohnung der Eltern war und als sein Vater dann starb, hat er die Wohnung gar nicht mehr verlassen. Das einzige was ihn sehr am Herze liegt, ist das tägliche Zusammensuchen der Gegenstände, die im Zug vergessen wurden. Michele hat eine sehr schüchterne Art an sich, aber im Laufe des Buches taut er etwas auf. Was ihm sehr gut tut!
Elena ist eine fröhliche Person, die nicht aufhören kann zu quaseln. Sie kommt einen gleich sehr sympathisch rüber. Aber sie trägt auch ein Geheimnis mit sich, was am Ende des Buches gelüftet wird. Elena ist auch von Anfang an von Michele fasziniert. Sie ist auch die Person, die Michele aus seinen Loch holt.
Ich habe es sehr genossen, die Gespräche der beiden zu Verfolgen.
Was ich auch sehr schön fand, war das Elena Michele nicht sofort aufgegeben hat, obwohl er oft sehr zickig zu ihr war.
Das Ende des Buches hat mich sehr gefreut und auch überrascht. Für mich steht jetzt schon fest, das ich weitere Bücher von Salvatore Basile lesen werde.

Fazit:

Eine sehr schöne Geschichte über das verloren gehen und das  Wiedersehen.

Über den Autor:

Salvatore Basile wurde in Neapel geboren und lebt heute in Rom, wo er als Drehbuchautor und Regisseur arbeitet. Seit über zehn Jahren lehrt er kreatives Schreiben an der Alta Scuola in Media Communicazione e Spettacolo dell’Università Cattolica in Mailand. Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands ist sein erster Roman. 

Wie viele Sterne?

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Dienstag, 21. März 2017

Alarm in Sköldgatan

Über das Buch:

Format: Hardcover
Genre: Krimie
Erschien: 1972
ISBN: ?
Verlag: Bertelsmann
Originalsprache: Schwedisch
Originaltitel: Brandbilen som Försvann erschien 1969
Seiten: 224
Preis: ?

Inhalt:

Ein Mann erschießt sich. Neben dem Selbstmörder liegt ein Zettel mit dem Namen „Martin Beck“. Kurz darauf gerät in der Sköldgatan ein Haus durch eine Explosion in Brand. Die meisten Bewohner können gerettet werden, da die Polizei einen der Mieter beschattete: Den Autodieb Göran Malm, der in den Flammen ums Leben kommt. Die Obduktion ergibt, dass Malm den Gashahn in seiner Wohnung öffnete. Ein weiterer Selbstmord also. Doch dann entdecken die Experten vom Branddezernat Reste eines Zeitzünders in Malms Matratze, und auf Kommissar Beck und seine Kollegen wartet plötzlich eine Menge Arbeit…

Das Cover:

Das Cover gefällt mir überhaupt nicht. Es ist mir einfach zu schlicht. Aber ich habe die Reihe von meiner Schwiegermutter (die leider nicht mehr da ist). Und die Bücher sind alle so.

Die ersten 3 Sätze:

Der Mann, der auf dem ordentlich gemachten Bett vlag, hatte sich erst die Jacke ausgezogen, den Schlips abgebunden und beides über den Stuhl neben der Tür gehängt. Dann hatte er die Schuhe abgestreift, sie unter den Stuhl gestellt und sich seine schwarzen Lederpantoffeln angezogen. Er hatte drei Filterzigaretten geraucht und die Kippen in den Mund gesetzt und abgedrückt. 

Meine Meinung:

Der Krimie besticht nicht durch Brutalität, sondern dadurch wie Ermittelt  wurde. Martin Beck hat eine ganz besondere Art und Weise an die Dinge ran zu gehen. Und er ist so offen, das man ihm am liebsten alles erzählen würde. So geht es auch den Opfern in dem Buch.
In diesem Band geht es um die Frage, ob eine Explosion im Haus, ein Selbstmord oder ein Mord war. Martin Beck muss mit seinen Leuten viele Fragen stellen, um diesen Fall zu lösen.
Obwohl dieses Buch, schon in den 60er Jahren geschrieben wurde, ist es überhaupt nicht langweilig. Nein, im Gegenteil, es ist spannend und läd einen ein selber Mitzurätseln. Wer ist der Mörder ode war es Selbstmord? Warum ist es soweit gekommen etc? Alles Fragen die man sich während des Lesens fragt. Man hat das Gefühl man wäre selbst der Komissar, der den Fall lösen möchte.

Fazit:

Ein super spannender Krimie und eine tolle Reihe.

Über die Autoren:

Maj Sjöwall, 1935 in Stockholm geboren, studierte Graphik und Journalismus und arbeitete für verschiedene Zeitschriften. Sie lebt heute als Übersetzerin in Stockholm. Per Wahlöö, 1926 im schwedischen Lund geboren, machte nach dem Studium der Geschichte als Journalist Karriere. In den fünfziger Jahren ging er nach Spanien und wurde 1956 vom Franco-Regime ausgewiesen. Nach verschiedenen Reisen um die halbe Welt ließ er sich wieder in Schweden nieder und arbeitete dort als Schriftsteller. Per Wahlöö starb 1975 in seiner Heimatstadt. 

Wie viele Sterne?

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